Schnorcheln und Tauchen an traumhaften Korallenriffen

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Embudu Village

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Embudu Village

Juli 1999 und November 2015

Mit Google Maps (Klick auf Weltkugel)

nach Embudu
auf den Malediven


Hier geht es zum Fotoalbum
(digitale Zeiten waren noch nicht angebrochen)

Embudu Juli 1999
Maledivenfans, die aus unterschiedlichen Gründen von Sun Island enttäuscht waren, empfahlen für unsere nächsten Maledivenbesuche eine Insel ausfindig zu machen, die nicht größer als maximal 400 x 300 m ist. Auch von den Hausriffen hätten derartige Inseln wesentlich mehr zu bieten. Viele dieser Inseln wurden uns vorgeschlagen. Unsere Gespräche führten wir - im eigenen Interesse - überwiegend mit Schnorchelfans. Als erste Insel dieser Größenordnung entschieden wir uns für Embudu. Und tatsächlich - Das Maledivenfieber hatte uns nach unserem Aufenthalt auf Embudu endgültig gepackt.


Die Insel liegt im Süd Male Atoll und ist vom Flughafen Hulule per Dhoni in 60 Minuten zu erreichen. Die Anlage besteht aus 125 Zimmern (Reihen- und Wasserbungalows).  Embudu ist die ideale Insel für den Schnorchel-Freund - 380 x 240 m groß - . Das hervorragende Hausriff beginnt an der günstigsten Stelle bereits 20 m vom Strand und ist nirgendwo mehr als 50 m vom Strand entfernt. Ein Riff direkt vom Strand aus anzuschnorcheln ist, einfach nur super. Sobald die Riffkante erreicht ist, einmal tief durchatmen und den Blick in die Tiefe gemeinsam mit der bunten Fischwelt nur genießen.  Hier gibt es eine begeisternde  Unterwasserwelt, in der fast jeder bekannte Korallenfisch anzutreffen ist. MALEDIVEN-FEELING PUR.  Leider hat das Riffdach des Hausriffs, was früher einmal artenreich und traumhaft schön bewachsen war, durch El Nino sehr gelitten- wie leider auf allen Malediven-Inseln -. Wenn auch die Korallen noch einige Jahre brauchen um sich wieder zu erholen, die Fischvielfalt ist den Malediven erhalten geblieben - und das ist doch auch schon was !!!
EMBUDU-Update - Nov. 2015
Nach 1999 ging es für uns, obwohl eigentlich Bathala auf unserem „Reisezettel 2015“ stand, noch einmal nach Embudu, der Insel, die unser Maledivenfieber entfachte.

Die Preisexplosion für Maledivenreisen gegenüber 2014 von rund 30 % ließ uns diese Reisezieländerung vornehmen, welch` ein Fehler.

Heute, 16 Jahre nach unserem ersten Embudu-Besuch und den in 8 Jahren zwischenzeitlich besuchten 6 anderen Malediveninseln ziehen wir heute gegenüber 1999 ein anderes Fazit. Embudu, Maledivenflair und Maledivenfeeling, dass passt für uns einfach nicht mehr zusammen. Wir haben an falscher Stelle gespart. Besonders in den letzten 3 Jahren haben Velidhu und ganz besonders Madoogali 2014 unser Maledivenfeeling geprägt. Anflug per Wasserflugzeug, Einzelbungalows mit eigenen Liegen je Bungalow an romantisch separaten Strandabschnitten und Sonnenschirm, palmenumsäumte Strände rund um die Insel, eine einladende Strandbar mit direkten Strandblick, romantische Galadinner am Strand und vor allen Dingen ein einigermaßen intaktes Hausriff rund um die Insel. All` das konnte Embudu 2015 uns leider nicht mehr bieten.

Wir waren uns im Vorherein darüber im Klaren, dass wir mit der preisgünstigen 3 Sterne „Malediven-Embudu-Variante“ Abstriche in Kauf nehmen müssen, aber das wir einmal sagen, nein Embudu und Maledivenfeeling, das passt „für uns“ nicht mehr zusammen, dass hätten wir uns in unseren kühnsten Träumen nie vorstellen können. Sorry EMBUDU.
Dann mal zu Embudu in medias res
Was hat sich in 16 Jahren so alles getan auf Embudu?

Die ganz große Änderung erfolgte durch die Renovierung der ehemals mehr als spärlich eingerichteten Standardzimmer. Die Zimmer sind zwar heute wie damals immer noch klein, jedoch wurden die 100 Reihenbungalows (einen Bungalow mit Nr. 13 gibt es auf Embudu nicht) allesamt zu schönen und ansehnlichen Superior-Zimmern umgebaut. Zweckmäßig eingerichtete kleine überschaubare Zimmer mit Doppelbett, Aircondition und Deckenventilator, Kühlschrank, Safe und Schreibtisch sowie einem annehmbaren Bad. Der Duschvorhang gehört der Vergangenheit an, wurde durch eine moderne Glas-Duschkabine mit funktionieren Komfortdusche versehen und „in allen Bungalows gibt es jetzt Warmwasser“.

Die Terrasse der Bungalows wurde mit zwei angenehmen neuen Sesseln versehen, vorbei die Zeit der weißen Plastikstühle.

Ein weiterer und im Urlaub nicht ganz unwesentlicher Faktor ist das Essen, welches mittags sowie abends als sehr vielseitiges Büfett, im ebenfalls renovierten Restaurant, präsentiert wird. Wer hier nichts für seinen Geschmack findet, dem kann niemand mehr helfen und das sagt einer für den gilt: „Wat de Buer nich kennt, dat frett he nich“. So wie bereits 1999 wird einem auch heute noch bereits am Anreisetag für die gesamte Zeit ein fester Tisch zugewiesen. Bei Nichtgefallen ist man flexibel. Die Betreuung übernimmt dann immer der gleiche Kellner, der nach spätestens 3 Tagen deine Getränkewünsche kennt (Danke Moanis, du warst super !!!). Wir hatten die gesamten 3 Wochen einen Zweier-Tisch, kann aber auch passieren, dass man mit einem Vierer-Tisch Vorlieb nehmen muss. Wenn`s menschlich passt kein Thema, aber …

An der Rezeption sind Sim-Karten - 2 GB für 25 $ bzw. 4 GB für 35 $ - erhältlich. Die Jungs richten alles ein. Lustig in diesem Zusammenhang ist, dass hin und wieder mal der „Hausmeister“ dich aufsucht und mit einem leisen psst dich fragt: „Brauchst `ne 2 GB Sim-Karte für 22 $“. Wer warten kann, kann sparen. Ansonsten gibt es kostenpflichtiges W-Lan, welches nur im Bereich der Rezeption läuft.

Am „Strand“ gibt es jetzt Liegen mit Auflagen, dazu aber später mehr.

Embudu, no Maledivenflair, no Maledivenfeeling – warum?
Male, Flughafen und Müllverbrennungsanlage in 8 km Entfernung stets im Blickfeld vom schönsten Strand Abschnitt Embudus – der Sandbank, bei den Bungalows 29 - 49. Diesem Anblick kann man jedoch aus dem Wege gehen, indem man versucht in die Bunglalows 74 – 101 zu kommen, jedoch mit wenig oder gar keinem Strand (siehe Beschreibung Lage Bungalows).

Auf Embudu hat man sich entschlossen die Insel nicht mit sog. Wellenbrechern zu schützen, vielleicht technisch nicht möglich, sondern vor diversen Bungalowabschnitten wurden „Kaimauern“ errichtet. Diese Mauern befinden sich im Bereich der Bungalows 18 - 31, 50 - 59 und 64 – 73. Des Weiteren gibt es auch einige Bungalowabschnitte, die zwar keine Mauern haben, aber auch keinen Strand, sondern nur vorgelagertes Buschwerk ohne Strand. Dieses zieht verheerenden Folgen nach sich. Jeden Morgen „Liegenkrieg“ im wahrsten Sinne des Wortes. Wir hatten uns extra für den unserer Meinung nach schönsten Strandabschnitt im Bereich der Bungalows 29 - 49 entschieden, welch` ein Fehler. In den ersten zwei Tagen keine Chance gegen 08:00 Uhr noch eine Liege vor unserem Bungalow (46) zu ergattern. Also Schnauze voll nach zwei Tagen und um 07:15 Uhr Ansprüche per Handtuchreservierung geltend gemacht. Ging 2 Tage gut. Aus allen Richtungen kamen sie (Bungalow 50 – 60, dem Standardbungalowhochhaus, die nebenbei überhaupt keine Liegen vor dem Gebäude haben, sowie aus den Wasserbungalows und teilweise sogar aus dem Bereich der Bungalows 10 - 18) und ich hatte auch noch Verständnis dafür, dass niemand, aber wirklich niemand, Interesse daran hat seinen Maledivenurlaub an einer Kaimauer ohne Strand oder im Gebüsch ohne Strand zu verbringen. Meine Frau als Sonnenanbeterin sah ihre Chance auf eine Liege am Strand nur darin, morgens um 06:00 Uhr zu reservieren. WELCH` EIN WAHNSINN, waren wir vielleicht doch nicht auf den Malediven??? Die Sandbank (Lagune) bot an den nicht so vielen Sonnentagen den Anblick eines Mallorca-Strandes. Liege an Liege. Nichts gegen Mallorca, aber wir sprechen hier über die Malediven. Von „Handtuchwegnehmern“ und lautstarken nicht immer jugendfreien Diskussionen zu berichten möchte ich Abstand nehmen. Nein, hier waren wir definitiv falsch, das waren nicht „unsere“ Malediven.

Die Liegensituation auf Embudu ist bereits seit Jahren ein Reizthema in diversen Foren. Diese „Reservierungspraxis“ kann sich mit dem Urlaubsende „dieser speziellen Art von Urlaubern“ aber auch schlagartig ändern. Ein / zwei Wochen fleißige Liegenreservierung ab 04:00 Uhr, die nächsten Wochen dann genügend freie Liegen, nämlich dann, wenn diese resoluten Liegenreservierer die Insel wieder verlassen haben bzw. sich dieser Schlag von Urlaubstyp nicht auf der Insel befindet. Kurzum, Liegen ohne Stress auf Embudu zu bekommen hat auch ein wenig mit Glück zu tun und wie gesagt, wir hatten 3 Wochen kein Glück.

Auch das gibt es wohl nur auf Embudu. Die Liegenauflagen bleiben bei Wind und Wetter draußen auf den Liegen. Sehr sehr angenehm nach einem Regenguss. Einige Auflagen haben bereits ein Aussehen erreicht, einfach nur ekelhaft. (Im Dezember 2015 wurden allerdings neue angeschafft, so dass die nächsten Monate hinsichtlich des Ekels eine Pause eintritt). Ach, Handtücher für die Liegen gibt es übrigens auf Embudu auch nicht, die sollte man nicht vergessen von zu Hause mitzubringen. Wir meinen, ein absolutes Malediven NO GO !!!

Lage der Bungalow (klick hier für Lageplan)
  • Bungalow 1 – 23
    Zurückgesetzt im Buschwerk, kein Strand bzw. Wasser zu sehen, lediglich in den Nischen für 2 Liegen bei Bungalow 1 – 3 (beim Bootsverleih), 7 und 8, 10 und 11 sowie 15 – 17

  • Bungalow 23 – 28
    Kaimauer, kein Strand, Nischen bei Bungalow 23 und 28

  • Bungalow 29 – 49
    Paradestrandabschnitt von Embudu an der Landzunge (Klein Mallorca), Nachteil: Permanenter Blick auf Male, Flughafen und Müllverbrennungsanlage

  • Bungalow 50 – 81
    Kaimauer, Buschwerk, kein Strand, kein Maledivenfeeling, eigentliches Malediven NO GO

  • Bungalow 61 – 63
    Absolutes NO GO , zurückgesetzt mit direkten Blick auf den Ankunftssteg, direkt bei der „Wellensittichstation“ (geschätzte 200 Tiere) und dem Volleyballfeld der Mitarbeiter, spielen dort morgens schon um 06:00 Uhr, in der Mittagspause und abends wieder ab 17:00 Uhr

  • Bungalow 74 – 77
    Hier befindet sich Strand vor der Kaimauer

  • Bungalow 82 – 86
    Schöner Strandabschnitt

  • Bungalow 87 – 101
    Buschwerk, kein Strand zu sehen, aber ein paar sehr schöne Nischen
Hinsichtlich der angesprochenen Nischen ein Hinweis: Wir haben dort zwar Liegen gesehen, aber ganz ganz vereinzelt nur Gäste auf diesen Liegen. Grund: Du darfst dort nicht gerade empfindlich gegen Moskitos sein.
Tipp: Bungalowwunsch über die Website von Embudu mitteilen, mal klappt`s, mal nicht.



Das Fotoalbum Embudu
Das Video Einmal um Embudu, entlang an Bungalow 1 bis 101
Zum Schnorcheln am Hausriff
Wir haben in den letzten 16 Jahren weltweit mehr als 100 Hausriffe in Ägypten, der DomRep, in Indonesien, in Kenia, auf den Malediven, in Mexiko, auf den Philippinen, auf Sri Lanka sowie in Thailand „beschnorchelt bzw. betaucht“ und sind der Meinung, dass wir ein faires Urteil über das Hausriff von Embudu abgeben können und dieses Urteil erschrickt uns selbst. Bei einer Aufstellung „unserer“ weltweit schönsten Hausriffe würde Embudu in dieser Hitliste von 100 Riffen Platz 90 einnehmen. Warum dieses verheerende Urteil gegenüber 1999. Schon 1999 schrieb ich, dass das Riff aufgrund von El Nino mehr als gelitten hat. Leider hat sich hinsichtlich der Korallen nichts, aber auch gar nichts getan, nein, es ist unserer Meinung nach sogar noch eine Verschlechterung eingetreten. Das Hausriff bietet zu 75 % eine graue eintönige Steinlandschaft. Retten kann dieses der teilweise noch sehr schöne Korallengarten und ein hier und da gesichteter Federstern kaum. Auch im Korallengarten ist an allen Ecken und Kanten das Coral-Bleaching feststellbar. Wer auf Embudu schnorchelt bzw. taucht und eine einigermaßen für die Malediven schöne Hartkorallen-Landschaft vorfinden möchte, der beschränkt sich auf den Korallengarten. Leider werden nur vom Korallengarten schöne UW-Aufnahmen in diversen Foren (Facebook, holidaycheck etc.) gezeigt, was leider zu einem völlig falschen Bild von diesem Hausriff führt. Für einen Freund einer farbenprächtigen Korallenwelt kommt der Frust dann erst vor Ort auf, so ist es uns leider ergangen.

Aber, auch darauf möchten wir jeden Schnorchel- und Tauchfreund hinweisen:

El Nino hatte bereits im Sommer 1998 zum Coral Bleaching geführt !!! Von den Folgen (Korallenbleiche) hatten sich die Korallen der Malediven gerade ein wenig erholt. Jetzt, Ende 2015 traf El Nino erneut die Malediven und hinterlässt wieder eine zerstörte Korallenlandschaft, d.h. aufgrund der Korallenbleiche zeigen die Hausriffe wieder ihre mehr als unschöne Seite, eine Korallenlandschaft im tristen "WEISS". Es wird erneut eine Weile dauern bis sich die Korallen erholt haben. Leider blieb auch der Korallengarten Embudus von El Nino nicht verschont.

Andererseits, für wen die Beschaffenheit der Korallenwelt nicht im Vordergrund steht, der trifft am Hausriff von Embudu auf alles was der Maledivenfischführer an Fisch anzubieten hat, von Haien, Adlerrochen, Napoleons, Delphinen, Schildkröten und vieles vieles mehr. Also, Schnorchel- und Tauchfans, genug Speicherkarten ins Reisegepäck, denn hunderte von Fischaufnahmen warten auf euch.

Das Hausriff von Embudu wartet an einigen Tagen leider jedoch noch mit einer weiteren unangenehmen Eigenschaft auf und die hat einen Namen: Strömung !!! Auf der Schnorchelkarte sind diese Gebiete eingezeichnet. Für Schnorchelanfänger und unsichere Schwimmer nicht ganz ungefährlich. Also vor dem Schnorcheln vorher immer an der Tauchschule vorbei und sich nach den momentanen Strömungsverhältnissen erkundigen.

Zum Tauchen
Vorweg: Bei Embudu-Diverland wirst du als Nummer geführt, nicht dein Name zählt sondern lediglich deine Zimmernummer, Taucher sind Zimmer-Nr. plus A, die Taucherinnen sind dementsprechend Zimmer-Nr. plus B. Bei den Tauchschulen auf den Malediven muss eigentlich vor einem geplanten Tauchgang nur folgendes erledigt werden: Rechtzeitig zum Tauchen in die entsprechend Liste für den nächsten Tag eintragen, sowie rechtzeitig zur Abfahrt an der Tauchschule bzw. am Tauchboot eintreffen. Alles andere wird von der Tauchschule erledigt. Auch nach dem Tauchgang braucht man sich um nichts mehr zu kümmern. Der normale Service auf den Malediven. Bei Diveland Embudu schlagen die Uhren auch hier leider etwas anders.

Jeden Abend (19:00 Uhr) werden die Tauchgänge die am nächsten Tag angefahren werden auf einer Kreidetafel bei der Rezeption sowie an der Tauchschule ausgehängt. Niemand muss sich in irgendeine Liste eintragen (Ausnahme: es geht zum Manta-Point), er bzw. sie sollte lediglich versuchen einigermaßen pünktlich in der Tauchbasis zu erscheinen um sein Gerödel zusammenzupacken, denn nach dem Eintreffen an der Tauchbasis heißt es: Aufbauen, später wieder abbauen und alles auf die Karren. Es gibt keine Kisten, will heißen: Regler, Flossen etc. in Netztasche, Flasche mit Jacket auf Karre 1, Rest auf Karre 2. Zum Boot wandern und auf das Gerödel warten. Auf dem Boot wird die Flaschennummer zugerufen und die Crew stellt die Flasche mit Jacket dort ab wo gerade Platz ist. Nicht anders wird dann mit den „Netztaschen“ verfahren.

Service sieht anders aus !!! Fest zugewiesenen Kisten, in denen man sein Gerödel verstaut, wären, sowie der Aufbau der Jackets erst an Board, von Vorteil.

Zu den Top-Tauchplätzen rund um Embudu zählen der Manta Point (siehe Video), der Embudu Express mit unzähligen Großfischen, vor allem aber mit Haien sowie das Wracktauchen an der Victory. Tauchliebhaber einer farbenprächtigen Korallenlandschaft werden rund um Embudu nicht in Begeisterungsstürme verfallen. Außerhalb der Öffnungszeiten der Basis sollte man von Fragen an die Crew absehen. Wenn Blicke töten könnten, hätte ich diesen Bericht nicht schreiben können.

Stets hilfsbereit und immer ein offenes Ohr findet man bei Jürgen, dem „wahren“ Leiter der Basis. Von ihm könnte das gesamte Diverland Embudu-Team sehr sehr viel lernen, vor allem: Nicht der Guide sondern der Kunde ist König !!!

Täglich um 17:00 Uhr waren wir an der Basis anzutreffen und genossen dort unseren „Special-Kaffee“.

Alle weiteren Infos über Diverland Embudu, wie Preise und Tauchplätze, findet ihr auf der Webseite der Basis.

Unser Fazit Nov 2015
Embudu hat beim zweiten Besuch nicht mehr unsere Erwartungen einer typischen Malediven-Insel - schöner Sandstrand rund um die Insel, Palmen, intaktes Hausriff, Ruhe, etwas Luxus und landestypische Bungalows - erfüllen können.

Bei der Wahl einer Malediveninsel liegt man mit Embudu richtig, wenn
  • man auf eine der preisgünstigsten Inseln der Malediven reisen möchte
  • einem nicht stört, das 20 von 100 Bungalows so gelegen sind, dass man gleich wieder heim reisen möchte (absolut null Maledivenfeeling)
  • einem auch eine „Reihenhaussiedlung“ auf den Malediven nicht stört
  • einem die teilweise sehr heftige Strömungen am Hausriff nicht stört
  • man keinen gesteigerten Wert auf eine intakte farbenprächtige Hausriff-Korallenlandschaft - rund um die Insel - legt
  • man Freund von Fischreichtum incl. Großfisch am Hausriff ist
  • einem das Taucher mit Haien und Mantas begeistert
  • man Fan von Strömungstauchgängen ist
Zu guter Letzt
…und diesmal erst recht. Wie immer, unsere Meinung kann nur subjektiv sein, daher hier ein Link zur Facebool-Gruppe von Embudu sowie zu Bewertungen auf holdiday-check
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